Fazit, letzter Blogpost

Hallo meine Lieben!

Dies ist nun auch schon mein letzter Blogpost! Mein Auslandsjahr ist zu Ende und ich bin seit über 2 Monaten wieder zu Hause in Deutschland.

Ich weiß noch wie überglücklich ich letztes Jahr um diese Zeit war, als ich gerade in Texas angekommen war. Alles war neu und aufregend. Mit der Zeit gewöhnte ich mich dann an das Leben in den USA. Und trotzdem gab es immer etwas Neues zu entdecken.

Natürlich gab es Höhen und Tiefen, aber insgesamt war die Entscheidung, ein Auslandsjahr zu machen, die beste Entscheidung meines Lebens und ich habe sie keine Sekunde bereut. Ich habe die einmalige Chance genutzt, das Leben eines amerikanischen Teenagers zu leben: Teil einer amerikanischen Familie zu sein, auf eine High School zu gehen, Teil eines Teams zu sein, Feiertage auf amerikanische Weise zu feiern und Freundschaften mit Menschen aus aller Welt zu schließen!

Ich habe mich voll und ganz in das Abenteuer gestürzt und das Jahr über so viel erlebt, wie nie zuvor. Gerichte, die ich vorher nie probiert hatte, gehören nun zu meinem Lieblingsessen und komplett fremde Menschen sind meine besten Freunde und meine 2. Familie geworden.

Besonders glücklich bin ich darüber, dass ich die Möglichkeit hatte, sehr viel mit meiner Gastfamilie und Freunden zu verreisen. Nach Granbury, Washington D.C., Alabama, College Station, Florida, San Antonio, Austin und Woodville. Dazu natürlich noch die vielen vielen Ausflüge!

Meine ganze Sicht auf die Welt hat sich geändert, ich habe festgestellt, dass die Amerikaner ganz anders denken, als man selbst und mir ist bewusst geworden, wie klein die Welt doch eigentlich ist und wie schnell man ans andere Ende der Welt reisen kann.

Ich bin unglaublich dankbar, dass ich so viel erleben durfte! Ein großes Dankeschön an alle, die mich bei der Erfüllung meines Traumes und während meines Auslandsjahres unterstützt haben!

Diese unglaubliche Erfahrung wird mich für immer auf sehr positive Weise prägen! Jetzt bin ich gespannt, was die Zukunft noch so alles für mich bereit hält!

Alles Liebe, Laureen♥

 

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50 Fakten über das Leben in den USA!

Hallo meine Lieben!

Es gibt in den USA schon so einige Sachen, die ganz anders sind als in Deutschland, und uns Deutschen vielleicht merkwürdig und ungewohnt vorkommen. Hier sind einige Dinge, die mir in meinem Auslandsjahr besonders aufgefallen sind:

  1. Wenn man z.B. Cola trinkt, wird das Glas bis oben hin mit Eiswürfeln gefüllt, bevor die Cola hinein kommt. Ungefähr 80% des Getränks sind also Eiswürfel.
  2. Das Nachfüllen der Getränke ist komplett kostenlos und die Kellner kommen oft ungefragt und wenn sie sehen, dass das Glas nur zu 3/4 voll ist, füllen sie es wieder komplett auf!
  3. Die Polizei ist wirklich überall und die Polizeiautos sehen genauso aus wie in den Filmen.
  4. Es gibt immer wieder kleine Blitze am Himmel, die dadurch entstehen, dass es so heiß ist. Diese Blitze kommen aber nicht auf die Erde und es kann dadurch gut sein, dass Mitten in der Nacht einige Teile des Himmels hell erleuchtet sind.
  5. Die Autos sind alle sehr groß!
  6. Amerikaner haben alle einen riesigen Kühlschrank, aus dem Wasser und Eiswürfel kommen.
  7. Amerikaner essen wirklich sehr viel Fast Food, das ist kein Vorurteil!
  8. Der Fernseher ist häufig an, obwohl niemand Fernsehen guckt.
  9. Es gibt keine Mülltrennung oder Recycling.
  10. Die Wäsche wird nicht sortiert.
  11. Die Haustür ist immer ‚offen‘. Sie steht nicht immer offen, aber es kann trotzdem jeder hineingehen, ohne dass jemand die Tür von innen aufmachen muss.
  12. Wenn man in einem Restaurant isst und schon bevor man alles aufgegessen hat, satt ist, lässt man es sich einfach einpacken. Das ist in den USA ganz normal und wird auch in schickeren Restaurants gemacht.
  13. Die Meisten Jugendlichen haben mit 16 Jahren schon ein eigenes Auto.
  14. Fluchen ist sehr verpönt. Es gibt sogar ein Schimpfwort-Verbot im amerikanischen Radio und Fernsehen, von vielen Songs gibt es dann ‚Clean Versions‘.
  15. Es gibt einen Drive-In für fast alles, nicht nur bei McDonalds, sondern auch bei der Apotheke, Bank, Starbucks …
  16. Wasser gibt es fast überall umsonst.
  17. Toiletten kosten an Rastplätzen oder Tankstellen nichts.
  18. Es gibt kein Wasser mit Kohlensäure.
  19. Häufig wird auf Papptellern und mit Plastikgeschirr gegessen, auch zu Hause.
  20. Vor allen Football Games, Theateraufführungen und anderen größeren (Sport)Events wird gebetet und die Nationalhymne gesungen.
  21. Pflegeprodukte wie Shampoo und Duschgel sind sehr teuer!
  22. Geschäfte haben oft bis 8/9 Uhr abends auf, Supermärkte meistens bis Mitternacht und Sonntags ist kaum etwas geschlossen.
  23. Im Supermarkt muss man den Einkauf nicht selber einpacken, sondern der Kassierer packt alles in gefühlt 100 Plastiktüten.
  24. Die Maßeinheiten sind komplett anders als in Deutschland: Temperatur wird in Fahrenheit, Größe in ‚Feet‘ und Gewicht in ‚Pounds‘ gemessen.
  25. Alles wird frittiert: Saure Gurken, Mozzarella, Zucchini, sogar Oreos oder Snickers!
  26. Man isst nur wenig mit Messer und Gabel, z.B. werden Fritten oder Pizza auch in teureren Restaurants immer mit den Händen gegessen, Besteck bekommt man häufig erst gar nicht.
  27. Alle fahren Automatikautos.
  28. Das Leitungswasser kann man durch den hohen Chloranteil nicht trinken.
  29. Man sagt oft ‚Gesundheit‘ wenn jemand nießt, obwohl das ja eigentlich Deutsch ist.
  30. Alle Diner und auch viele Restaurants haben einen Fernseher und wir hatten auch in unserem ‚Lunch Room‘ drei Fernseher. Da läuft dann meistens Baseball, American Football oder die Nachrichten.
  31. Niemand kennt WhatsApp, alle schreiben SMS.
  32. Überall (in der Schule, Geschäften, Restaurants, zu Hause, im Auto, etc.) ist es durch Air Conditioning (->Klimaanlage) immer EISKALT!
  33. Wenn man Post verschicken möchte, tut man sie einfach in seinen Briefkasten und der Postbote nimmt sie dann mit.
  34. Man kann die Fenster nicht aufmachen.
  35. Amerikaner sind sehr spontan.
  36. Wenn man in der Mall ist, trifft man IMMER Leute, die man kennt.
  37. Jeder Ort ist in verschiedene ‚Neigborhoods‘ also Wohngegenden unterteilt.
  38. Selbst in großen Orten gibt es keine öffentlichen Verkehrsmittel.
  39. Es gibt keine Putzlappen oder Küchenhandtücher, sondern es wird immer Zewa verwendet.
  40. Viele sind ständig auf Facebook.
  41. Im Supermarkt und in Geschäften wird erst an der Kasse die Mehrwertsteuer dazugerechnet, man weiß also vorher nie, wie viel man letztendlich bezahlen muss.
  42. Die meisten Amerikaner sind nicht besonders pünktlich.
  43. Man kann für ca. 20 Dollar seinen Führerschein bekommen.
  44. Die Amerikaner sind sehr großzügig beim Trinkgeld geben, 15-20% ist üblich. Das liegt daran, dass viele Kellner nur Trinkgeld und keine Grundlohn bekommen.
  45. Man kann (in Texas) im Supermarkt Waffen kaufen.
  46. Sehr viele amerikanische Jugendliche arbeiten schon während der Schulzeit in Restaurants oder Supermärkten und das nicht gerade wenig.
  47. Alles wird in XXL Größen gekauft: Die Milch (fast 4 Liter), die Cornflakes, einfach alles!
  48. In Amerika Vegetarier zu sein, muss schwer sein, denn die Amerikaner essen SEHR VIEL Hühnchen! Gegrillt, Frittiert, im Sandwich oder einfach so. Auch Hamburger, Hot Dogs, Steak und viele anderer Fleischspeisen sind sehr beliebt!
  49. Viele US-Bürger besitzen keinen Reisepass, weil sie nur in ihrem eigenen Land reisen.
  50. Die Amerikaner und ganz besonders die Texaner sind SEHR stolz auf ihr Land! Überall hängen US-Flaggen, jeden Morgen wird in der Schule der Pledge of Allegiance gesagt, das Militär wird sehr respektiert und die Amerikaner lieben ihr Land einfach!

Natürlich kann ich nur aus meiner Erfahrung in Texas sprechen und es kann in anderen Teilen der USA ganz anders sein. Ich hoffe, die von euch, die noch nie in den USA waren, haben nun einen kleinen Eindruck vom American Way of Life bekommen.

Alles Liebe, Laureen♥

 

Abschied von den USA & Ankunft in Deutschland

Hallo meine Lieben!

Am Ende ging alles einfach nur noch ganz schnell: Die letzten Tage vergingen wie im Flug und dann stand ich auch schon mit meiner Gastfamilie am Flughafen und wir mussten uns voneinander verabschieden.

Natürlich war ich traurig und besonders der Abschied von meinen Gastbrüdern, die ich wirklich das Jahr über ins Herz geschlossen hatte, fiel mir schwer. Aber die Aufregung und Vorfreude, meine Familie in Deutschland schon ganz bald wiederzusehen war viel größer. Ich war bereit, nach Hause zu kommen und freute mich einfach nur riesig auf das Wiedersehen mit meinen Eltern und meiner Schwester!

Der Flug verging auch schnell. Erstmal hatte ich noch eine Zwischenlandung in München. Es war ganz merkwürdig, wieder in Deutschland zu sein, denn alles war sehr vertraut und gleichzeitig dennoch fremd. Alle um mich herum sprachen auf einmal wieder Deutsch!

Das Wiedersehen mit meiner Familie war wunderschön! Ich war überglücklich, endlich wieder bei meiner Familie zu sein!!!

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Zu Hause warteten dann auch noch einige Überraschungen auf mich, über die ich mich sehr gefreut habe!

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Ich habe mich schnell wieder zu Hause eingelebt! Ein paar Kleinigkeiten hatten sich schon verändert, aber eigentlich war alles so wie immer! Manchmal kam es mir vor, als ob ich nie weg gewesen wäre. Natürlich denke ich noch oft an meine Zeit in den USA zurück, aber bin auch sehr glücklich, jetzt wieder zu Hause in Deutschland zu sein.

Alles Liebe, Laureen♥

Spanish Club

Hallo meine Lieben!

Während meines Auslandsjahrs war ich im Spanisch Club meiner  High School, da ich ja auch Spanisch als Fach hatte und es sich interessant anhörte. Rückblickend habe ich dadurch sehr viele nette Leute kennengelernt und immer super viel Spaß gehabt. Wir haben regelmäßig Sachen unternommen. Hier ein paar Eindrücke:

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Stadium Clean-Ups waren immer samstagsmorgens nach dem Football Game

 

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Spanish Club Booth beim Cakewalk

 

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Day of the Dead im Kunstmuseum in Beaumont: Spanische Tänzer, Musik, Piñatas basteln, …

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„Wir haben einen Käfer gegessen!!!!“

 

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Am Ende des Schuljahres haben wir uns bei unseren Lehrern mit Kaffee und Kuchen bedankt

 

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„End of the Year Pool Party“ mit Makenzie

 

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Spanish Club Pool Party

Durch Spanish Club habe ich das Jahr über viel erlebt!

Alles Liebe, Laureen♥

 

 

 

 

Ausflug mit meiner besten Freundin

Hallo meine Lieben!

Meine beste Freundin in den USA, Makenzie, hat mich eingeladen in den Sommerferien einen Tag mit ihr und ihrer Familie zu verbringen. Zusammen sind wir nach Woodville in Texas gefahren. Dort gibt es ein großes Freilichtmuseum und wir konnten dort den ganzen Tag herumlaufen.

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Danach sind wir zu dem Haus ihrer Uroma gefahren, die sehr viel für uns gekocht und gebacken hatte.

Ich war sehr glücklich, mit ihr noch so einen wunderschönen Tag zu verbringen, bevor ich ein paar Tage später nach Hause flog. Der Abschied fiel uns sehr schwer, aber ich bin mir sicher, dass ich in ihr eine Freundin fürs Leben gefunden habe und wir trotz der Entfernung in Kontakt bleiben werden!

Alles Liebe, Laureen♥

Familienfotos

Hallo meine Lieben!

Im Mai, kurz bevor ich nach Hause fliegen musste, habe ich mit meiner Gastfamilie ein professionelles Fotoshooting gemacht. Dabei sind richtig schöne Fotos entstanden, die ich euch gerne zeigen möchte. Aber seht selbst:

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Danach sind wir noch bei Tokyo essen gegangen, was wirklich ein Erlebnis war, weil auf dem Tisch an dem man sitzt gekocht wird!

Alles Liebe, Laureen♥

Winterguard

Hallo meine Lieben!

Ich wollte auf jeden Fall während meines Auslandsjahres einen Sport an der High School machen, weil dies typisch für Amerika ist und zudem eine Gelegenheit, Freunde zu finden. Dies war aber nicht so einfach, wie ich es mir vorgestellt hatte, da die Tryouts schon vor den Sommerferien waren, und die Teams alle bereits fest standen.

Also habe ich im Herbst erst einmal Theater gemacht, um die Sportarten in der Wintersaison abzuwarten. Ende Oktober ergab sich dann eine tolle Möglichkeit für mich: Ich konnte an den Winterguard Tryouts teilnehmen.

Wer sich jetzt fragt, was Winterguard eigentlich ist; es ist schwer zu erklären, da es in Deutschland nichts Vergleichbares gibt, aber ich werde es versuchen:

Color Guard findet während der Footballsaison statt, wo das Tanzteam der Band in den Pausen der Footballspiele auftritt. Es ist aber nicht nur Tanzen, sondern ein wichtiger Teil besteht auch aus rhythmischen Bewegungen mit Fahnen (Flags), Holzgewehren (Rifles) und anderer Ausrüstung.

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Nach der Footballsaison beginnt dann das Winterguard Training, wo man sich auf die kommenden Wettbewerbe vorbereitet.

Ich habe mich als Tänzerin beworben, da ich keine Erfahrung mit den Flaggen und Waffen hatte. Meine Gastmutter hat mir noch einige grundlegende Flaggenbewegungen und Würfe beigebracht, da sie selbst während der High School im Color Guard und Winterguard Team war. Außerdem musste ich mir eine eigene Choreographie ausdenken.

Die Tryouts verliefen gut und ich habe es ins Team geschafft! Ich war sehr glücklich, da ich im Gegensatz zu allen anderen Bewerbern keine Vorerfahrung hatte!

Tryout

Von November bis April hatte ich jeden Tag (!) nach der Schule zwei Stunden Training, außerdem auch häufig zusätzlich an Wochenenden und Feiertagen. Im Dezember ging es richtig los und ein professioneller Choreograph kam regelmäßig zu uns. Das Training war sehr anstrengend und schwer. Insbesondere für mich, da ich sehr schwere Fahnenwürfe, die andere jahrelang geübt hatten, in kürzester Zeit lernen musste. Dies hat mich oft an meine Grenzen gebracht.

Es erfordert unglaublich viel Training, die Flaggen zu werfen, im richtigen Winkel zu fangen und dabei noch mit den anderen synchron zu sein. Außerdem sind die Flaggen auch schwer und man braucht viel Kraft und Energie!

Im Januar war dann unser erster Wettbewerb in Houston. Natürlich waren wir alle sehr nervös, haben aber unser Bestes gegeben und es letztendlich geschafft, den 1. Platz zu gewinnen!

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Das Highlight der Wettbewerbe waren die State Championships im Texas A&M Stadion in College Station, wo Teams aus ganz Texas aufeinander treffen! Wir sind schon am Abend vorher angereist, weil es am nächsten Morgen früh los ging.

Es war ein langer Tag und am Ende konnten wir uns über den 5. Platz von 13 Teams in unserer Gruppe freuen!

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Im April und Mai hatten wir dann auch noch einige Auftritte!

Den Abschluss von Winterguard bildete ein Ausflug in den Wasserpark „Schlitterbahn“ in Galveston!

Abschließend kann ich nur sagen, dass Winterguard eines der besten Dinge ist, die mir in meinem Auslandsjahr passiert sind. Es zwar oft nicht leicht und hat mich viel Anstrengung gekostet, aber zurückblickend habe ich sehr viel durch Guard gelernt: Disziplin, Verantwortung, mit Kritik umzugehen, usw.

Und natürlich ist es ein Teamsport. Man steht immer unter dem Druck, dass man die anderen durch seine Fehler nicht im Stich lassen möchte.

Mein Team ist meine 2. (oder eher 3.) Familie geworden. Wir waren täglich zusammen und haben die schlimmsten Momente wenn wir am Ende waren gemeinsam durchgestanden aber auch die besten Momente unseres Lebens geteilt!

Teil des Winterguard Teams zu sein war eine unglaubliche Erfahrung! Ich werde es sehr vermissen!!! Ich bin sehr dankbar für all die unvergesslichen und wundervollen Erlebnisse und die hoffentlich lebenslangen Freundschaften die ich geschlossen habe!!!

Übrigens: Wer Videos von unserem Training oder einem unserer Auftritte sehen möchte, kann gerne hier klicken.

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Alles Liebe, Laureen♥